{"id":1053,"date":"2017-10-30T08:57:55","date_gmt":"2017-10-30T07:57:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.elzbieta.archidiecezja.wroc.pl\/?page_id=1053"},"modified":"2017-10-30T09:21:40","modified_gmt":"2017-10-30T08:21:40","slug":"geschichte-der-heiligen-elisabeth-kirche","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.elzbieta.archidiecezja.wroc.pl\/?page_id=1053","title":{"rendered":"GESCHICHTE DER HEILIGEN ELISABETH KIRCHE"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.elzbieta.archidiecezja.wroc.pl\/?page_id=1061\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.elzbieta.archidiecezja.wroc.pl\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/cz_2.gif\" alt=\"\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.elzbieta.archidiecezja.wroc.pl\/?page_id=1059\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.elzbieta.archidiecezja.wroc.pl\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/it_2.gif\" alt=\"\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.elzbieta.archidiecezja.wroc.pl\/?page_id=1057\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.elzbieta.archidiecezja.wroc.pl\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/fr_2.gif\" alt=\"\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.elzbieta.archidiecezja.wroc.pl\/?page_id=1055\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.elzbieta.archidiecezja.wroc.pl\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/en_2.gif\" alt=\"\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.elzbieta.archidiecezja.wroc.pl\/?page_id=1053\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.elzbieta.archidiecezja.wroc.pl\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/de_2.gif\" alt=\"\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-627\" style=\"margin-left: 40px\" src=\"http:\/\/www.elzbieta.archidiecezja.wroc.pl\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/2-181.jpg\" alt=\"\" srcset=\"http:\/\/www.elzbieta.archidiecezja.wroc.pl\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/2-181.jpg 273w, http:\/\/www.elzbieta.archidiecezja.wroc.pl\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/2-181-200x300.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 273px) 100vw, 273px\" \/>Die Heilige Elisabeth Kirche gehoert zu einer der aeltesten und schoensten Tempeln in Wroc\u0142aw. Das\u00a0ist ein Dreischiffgebaeude auf einem Basilikaplan. Der\u00a0Schiffrumpf der Kirche von fuenf Jochen hat zusammen mit dem Presbyterium eine Laenge von 65,20 m (innen); eine Hoehe des Mittelschiffes von 29,7 m, der\u00a0Seitenschiffe 13 m, die\u00a0Breite des Mittelschiffes betraegt 9,80 m. Die\u00a0Hauptabmessungen des Tempels sind 68,20 m lang und 22 m breit.<\/p>\n<p>Der Bau des heutigen Tempels wurde wahrscheinlich in dem ersten Drittel des XIV Jh. begonnen. Der\u00a0Stifter der Kirche war der Herzog Boles\u0142aw III.<\/p>\n<p>Die Kirche war urspruenglich im Besitz von den Kruezrittern mit dem roten Stern (Spitalbrueder), die\u00a0ein Heilige Elisabeth Hospiz fuehrten, und\u00a0danach wurde sie eine der zwei Stadtpfarrkirche (neben Heilige Maria Magdalena Kirche).<\/p>\n<p>Die Uebergabe der Kirche unter die Schutzherrschaft der Heiligen Elisabeth (kanonisiert in 1235), Tochter\u00a0des ungarischen Koenigs Andrzej II, geschah\u00a0am 19 November 1257 anlaesslich der Kirchweihe vom Bischof Tomas I, der\u00a0die Familie Rawicz absatmmte.<\/p>\n<p>Bis 1387 hatte der Tempel als seine Beschuetzer den Heiligen Laurentius und die Heilige Elisabeth. In\u00a01457 wurde ein Turmbau zu Ende gebracht. Der\u00a0spitzenartige Turm hat eine Hoehe von 130,48 m erreicht. Die\u00a0zeitgenoessischen Geschichtsschreiber haben ihn als den hoechsten und schoensten Kirchturm in Schlesien geschildert.<\/p>\n<p>In 1529 hat ein aaeusserst boeiger Wind den Turmhelm auf dem Kirchhof gestuerzt.<\/p>\n<p>1531-1535 wurde der Turm, aber\u00a0schon im bis heute erhaltenen Renaissancestil wiederaufgebaut.<\/p>\n<p>Am 6 April 1325 hat der Pastor Ambrosius Moiban, Luthersfreund\u00a0die Kirche im Namen der Protestanten uebernommen.<\/p>\n<p>Es wurden in der Kirche trotz ihres protestantichen Characters die Messen in polnischer Sprache bis zum Ende XVIII Jh. gehalten.<\/p>\n<p>In 1598 wurde das Dach umgelegt, um\u00a0mit einem neuen &#8222;Moench-None-Dachziegel&#8221; im gruen-roten Schachmuster (nach dem Brand 1976 wurde die Kirche erneut mit demselben Dachstein gedeckt) gedeckt.<\/p>\n<p>In 1856 wurden anlaesslich des 600 Jubileums der Kirchweihe viele Renovierungsarbeiten durchgefuehrt, u.a. hatte\u00a0man neue Fussboden aus Granit- und Marmorplatten gelegt, es\u00a0wurden die Fenster einiger Kapellen repariert, die\u00a0Kirchenwaende mit neuer Polichromie ausgelegt. Im\u00a0Laufe dieser Arbeiten haben die suedlichen Arkaden mit Teilen der suedlichen Schiftsgewoelbe gestuerzt. Der\u00a0Wiederaufbau wurde mit der Kirchweihe am 19 November 1858 beendet.<\/p>\n<p>In 1750-1761 wurden die Orgeln errichtet. Die\u00a0Baumeister dieses Musikinstruments waren Michael Engler und sein Sohn Benjamin, und\u00a0nach dem Michaels Tod hat Gottlieb Ziegler den Bau zum Ende gebracht. Im\u00a0XIX Jh. wurden\u00a0sie mehrmals umgebaut. Die\u00a0naechste Restaurierung wurde 1939-1941 durchgefuehrt. Damals\u00a0haben die Orgeln 91 Lauten gehabt.<\/p>\n<p>In 1946 haben Polen die Kirche uebernommen und die Orgeln repariert und umgestimmt. Sie\u00a0wurde nicht nur fuer die Liturgiezwecke genutzt, aber\u00a0auch wurden Konzerte anlaesslich verschiedener Veranstaltungen und Festlichkeiten, u.a. &#8222;Vratislavia Cantans&#8221; gespielt. Der\u00a0Brand vom 9 Juni 1976 hat die Orgeln voellig vernichtet.<\/p>\n<p>Am 2 Juli 1946 wurde die Kirche durch das Konsistorium der Evangelisch-Augsburgischen Kirche an die Militaerbehoerde uebergegeben. An\u00a0diesem Tag hat der Kapelan OLT B.Nowyk die erste heilige Messe gehalten. Seit\u00a0dieser Zeit wurde die Kirche die Garnisonskirche.<\/p>\n<p>In 1946-1947 wurden in der Kirche noetige Reparatur- und Ordnungsarbeiten durchgefuehrt und an die Anforderungen der katholischen Liturgie angepasst.<\/p>\n<p>Am 19 September 1975 hat der Brand den Kirchturm zerstoert. Der\u00a0naechste Brand, am\u00a09 Juni 1976, hatte\u00a0mehr tragische Folgen. Es\u00a0wurden total die Hauptorgeln vernichtet, das\u00a0Dachgebinde des Haupt-, Sued-, und\u00a0Nordwestschiffes, der\u00a0westliche Kirchgiebel und -scheitel ueber dem Presbiterium ausgebrandt. Es\u00a0wurden teilweise die Innenausstatungen der Kirche darunter die Nebenaltere und Epitaphien zum Opfer gefallen.<\/p>\n<p>In 1976-1997 dauerten die Ordnungs- und Sicherungsarebeiten. In\u00a01980 hat der Wiederaufbau der Kirche und des Turms begonnen.<\/p>\n<p>Am 2 Mai 1993 wurde feierlich von Kardinal Henryk Gulbinowicz eine in der damaligen Sakristei untergebrachte Kapelle geweiht. Von\u00a0dieser Zeit wurde regelmaessig in dem Wiederaufgebauten Teil der Kirche heilige Messen gelesen.<\/p>\n<p>Die Reperaturarbeiten der Kirche wurden am 19 Mai 1997 zum Ende gebracht. Die\u00a0Kirche hatte ihre Pforte den Pilgern, die\u00a0nach Wroc\u0142aw zum 46 Eucharistischen Weltkongres kamen, geoeffnet.<\/p>\n<p>Am 31 Mai 1997 hat der Heilige Vater Johann Paul II die Kirche geweiht und dann haben Kardinale Achille Silvestrini und Luigi Poggi, Feldbischof\u00a0der Polnischen Armee, General\u00a0S\u0142awoj Leszek G\u0142\u00f3d und kapelanen der Polnische Armee die heilige Messe gelesen.<\/p>\n<p>Am 15 Maerz 1998 wurde feierlich die zivil-militaerische Pfarrerei errichet.<\/p>\n<p>Am 31 Mai 19998 zum ersten Jahrestag und der Weihung der Kirche von dem Papst wurde die feierliche Enthuellung der Bueste von dem Heiligen vater Johann Paul II stattgefunden.<\/p>\n<p>Jetzt werden weitere Reparatur- und Restaurierungsarbeiten der Kapellen, der\u00a0un-, und\u00a0beweglichen Kunstwerke, insbesondere\u00a0die Grabinschriften (innen und aussen) der Kirche, die\u00a0Kanzel, u.s.w. gefuehrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Die Heilige Elisabeth Kirche gehoert zu einer der aeltesten und schoensten Tempeln in Wroc\u0142aw. 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